Donnerstag, 22. Januar 2009

Schaut mal, ein Giveaway bei Roseanne!

Look, there is a giveaway by Roseanne!

Miren, Roseanne hace un giveaway!

Mittwoch, 21. Januar 2009

International

Da ja nun Spanisch meine Muttersprache ist - was nicht bedeutet, daß ich sie perfekt beherrsche - habe ich beschlossen, nebenbei auch auf Spanisch zu schreiben.
So hoffe ich, auch andere BloggerInnen aus Spanien und Südamerika zu erreichen, wo das Englisch (geschweige denn Deutsch) nicht so verbreitet ist wie hier. Außerdem kann meine Familie in Argentinien mal hier reinschauen und verstehen!
Das nimmt ja hier Ausmaße...

Spanish is my first language, so I decided to wrote in Spanish, too, although it´s not perfect.
I hope to reach more blogger in Spain and Southamerica, where Englisch (and German) are not so usual like here. And my family in Argentina can read here and understand what I write.

Como my idioma materno es español, decidí escribir - por lo menos algunas cosas - también en español, aunque no es perfecto. Espero alcanzar más blogger en España y Sudamerica, y tal vez mi familia puede leer aquí y entender un poco más (No, Pepe?).

Filz-Nadel-Korb

Sieht das nicht süß aus?
Isn´t this cute?
No está lindo esto?

Das Tutorial dazu gibt es hier.
You can find the tutorial here.
El tutorial para hacerlo lo encontrás aquí.

Jelly Roll Quilt

Das ist mein nächstes Projekt - unter anderem...
This is my next project, between others...
Este es el próximo trabajo, entre otros...

Montag, 12. Januar 2009

Mein Papa

hat diese Welt verlassen.
Alfredo Stürber, *22.08.1942, +10.01.2009

Mein Papa war ein ungewöhnlicher Mensch. Solch ein Exemplar gibt es nicht noch einmal.
Er konnte eine furchtbare Nervensäge sein, aber ein herzensguter Mensch. Er war sehr vielseitig begabt, konnte mit Holz arbeiten, mit Metall, Elektroarbeiten, Sanitärarbeiten, es gab nichts, war er nicht allein machen konnte (und wollte) – aber ihm fehlte oft das gewisse Taktgefühl.
Fettnäpfchen gab es viele in seinem Leben, und auch viele Anekdoten. Er war sehr intelligent, und das Sein war ihm wichtiger als der Schein.
Meine Mutter beschrieb ihn so: Mein Papa war ein ungeschliffener Diamant, mit grober und unscheinbarer Oberfläche, aber in seinem Inneren rein und wertvoll.
Seine Aufgaben in dieser Welt waren erledigt. Er wusste seit einiger Zeit, dass seine Zeit gekommen war, und schloß mit allem ab. Nach acht Monaten Krankheit war die letzte leidvolle Etappe zum Glück kurz. Die letzten Augenblicke gehörten nur ihm und meiner Mama. Er ist ruhig und friedlich gegangen.
Wir vermissen ihn sehr.