Montag, 23. November 2009

Aldas christmas giveaway

Schaut mal hier rein!
Ich will! Ich will! Ich will!!!

Sonntag, 22. November 2009

Minieule

Ich hatte vergessen zu erwähnen, daß die Minieule von hier von der Designerin Anna Maria Horner stammt.
Viel Spaß beim Nacharbeiten!

Samstag, 21. November 2009

Teelichthülle

Wie hier bereits erzählt, feiert farbenmix Geburtstag.
Unter anderem mit netten freebooks.
Eines davon ist eine Teelichthülle.
Da ich nicht so gerne Schrägband annähe, habe ich das Teil doppellagig genäht, verstürzt und die Seitenkante mit unsichtbaren Stichen zugenäht.
Paßt perfekt.
Ihr solltet nur daran denken, für das Futter einen einfarbigen Stoff zu nehmen, damit die Muster auf dem Außenstoff besser zur Geltung kommen.
Ich habe Bomull genommen.

Freitag, 20. November 2009

Ein neues Haustier

... kann frau sich auch als Allergiker zulegen:
Mit dieser wunderschönen Hauseule!

Zum 5. Geburtstag feiert farbenmix mit diesem wundervollen freebook.
Ich durfte die Decke probenähen (sie ist schon mächtig in Gebrauch),
und habe gewartet, bis ich sie zeigen durfte.
Da verpasse ich glatt den 15.11., weil ich einige Tage offline war!!!

Deshalb etwas verspätet, aber nicht weniger von Herzen:

Liebes farbenmix-Team:
Herzlichen Glückwunsch zu Eurem tollen Shop!
Ich wünsche Euch viel Erfolg
und natürlich auch viele tolle Ideen
für die Zukunft!


Und noch ein Geburtstag hatte ich im Bekanntenkreis:
Meine Freundin, mit der ich seinerzeit den Patchwork-Anfängerkurs gemacht habe, feierte am Mittwoch. Sie hat das Nähen nicht weiter verfolgt und mir dann einige angefangene Blöcke überlassen. Passend zu ihrem neuen Service habe ich ihr aus ihren Blöcken eine kleine Mitteldecke fertiggestellt. Zum Wenden.

Alles Gute zum Geburtstag, Moni!

Montag, 9. November 2009

Dabei am 9. November

Foto von meiner Mutter: Mein Vater auf der westlichen Mauerseite, um 1980.


Ich war auch dabei.
Vor 20 Jahren.
Wir wohnten in West-Berlin, ein Block vom Übergang Chausseestr. entfernt.
Die Straße war überfüllt von Trabis, die von Ost nach West wollten, einfach mal gucken.
In der Nacht sind wir einfach von West nach Ost hinübergegangen.
Die VoPos standen dabei, mit dem Maschinengewehr in der Hand, aber vollkommen unbeteiligt.
Sie sagten nichts und taten nichts. Und hielten niemanden auf.
Wir stiegen in die alte Staßenbahn – ein Erlebnis für sich, im Westen gab es keine Straßenbahn – und wollten zum Alex. Aber dort war nichts los. Menschenleer.
Wir liefen weiter, zum Brandenburger Tor. Aber leider waren wir auf der falschen Seite, die Mauer wurde vom Westen her erklommen, von der Ostseite war das Brandenburger Tor weitläufig abgeriegelt. Deshalb waren auch hier nicht viele Leute zu sehen.
Wenn uns jemand begegnete, dann wurden wir unsicher angeguckt.
Weil niemand die Situation fassen konnte.
Was soll man davon halten?
Was passiert jetzt?
Wir liefen weiter, wieder Richtung Übergang Chausseestr., schließlich war es
1 Uhr nachts.
Eigentlich eine ziemlich lange Strecke. In dämmerigen orangenen Laternenlicht. Die Fassaden in undefinierbarer Allzweck-Ostfarbe graubeige. (Man möge mir verzeihen, aber das war schon immer mein Farbeindruck des Ostens, als hätten sie keine Farben gehabt.)
Irgendwann waren wir wieder zuhause.
Am nächsten Morgen, Freitag, ging ich zur Schule. Schon vor der Tür sah ich die Trabi-Schlangen, die wieder Richtung Osten ratterten. Es roch nach diesen ganz speziellen Trabi-Abgasen.
Und die Menschen grinsten.
Alle grinsten.
Man konnte nicht anders, als von einem Ohr zum anderen zu grinsen.
Es war ein Gefühl der Euphorie.
Fremde Menschen blickten sich in die Augen und grinsten.
Von innen heraus.
Und die Augen leuchteten.

1. Stunde Deutsch, Abiturklasse. An Unterricht war nicht mehr zu denken.
Aber Mitschüler riefen mir zu: Warum hast du nicht angerufen? Sie hatten es verpennt.
Mein Vorteil war, dass ich 10 Jahre an der Mauer gewohnt habe. Ich hatte sie dann ständig vor Augen, vor allem, weil wir aus dem fünften Stock einen sagenhaften freien Ausblick über Berlin hatten. Aber woanders hätte ich diesen Moment wahrscheinlich nicht so miterleben können.

Sonntag, 8. November 2009

Keine Kleidungsnäherin

Und wieder stellt sich heraus - ich bin wohl keine Kleidungsnäherin.
Taschen, Patchwork, Kissen - das kann ich. Alles aus Baumwolle.
Aber sobald es an Jersey oder Fleece geht, sehen meine Ergebnisse stümperhaft aus...
Hier zwei Schalkragen, die ich heute für meine Kiddies gemacht habe.
Ein super einfaches ebook von farbenmix. Sie passen auch wunderbar.
Aber die letzte Naht (unterer Saum) sieht sch... aus.
Wird sowas durch Übung besser oder muß ich anders nähen lernen bei diesen Stoffen?

Sonntag, 1. November 2009

A pin cushion + a not pin cushion

Heute habe ich mairuru´s blog gelesen und mußte einfach eines ihrer Nadelkissen mit Lederboden nachmachen:

Today I read mairuru´s blog and had to make one of her leather bottom pincushions for me.

Here it is:

Hoy leí el blog de mairuru y tube que hacer un pincushion para mi:


Ich glaube, ich bin den Nadelkissen verfallen.
Jedesmal, wenn ich eine Nadel brauche, hole ich eine neue aus der Schachtel raus. Also mußte eine zentrale Nadel-Ablage-Stelle her. Entstanden ist dieses Nähnadelkissen:
Jetzt könnt ihr einen kleinen Blick in mein Chaos werfen...


I think I´m addicted to pin cushions.
Every time I search a needle I take a new one. Now I decided, the needles need a central place to stay. So I made not a pin cushion, but a needle cushion, here you see what I mean - and look at my messi place!


Me parece que soy adicta a los pin cushions.
Como siempre saco una aguja nueva cuando necesito una, pensé que debería tener un luger central para las agujas. Esto es lo que hice - y miren el lío que tengo...