Montag, 30. Mai 2011

Römö #2

Diesmal für meine Nichte, die letzte Woche 6. Geburtstag hatte!
Aus Babycord, schön leicht!

Samstag, 28. Mai 2011

Kreativität

... ist mir wohl angeboren... (lach!)

(Susuko, 1970)

Freitag, 27. Mai 2011

Destruiren

... gehört manchmal zum Konstruiren dazu...

Samstag, 21. Mai 2011

Wolle wickeln im Rausch

... ohne Worte - mit meinem Zitrus-WollWickler...

Mehr Stränge habe ich nicht - kann sich aber auch ändern...

Zitrus-WollWickler u.a.

Nun, da gestern viel Text ohne Bilder kam, hier mehr Bilder und weniger Text:
Einige Taschen, die ich gemacht habe. Teilweise frei, teilweise angelehnt an farbenmix.


Dann habe ich einige Maschenmarkierer gemacht. Die machen süchtig... Wenn ich mich nicht zusammengerissen hätte, um endlich sauberzumachen, hätte ich gestern noch mehr produziert - auch wenn ich so viele gar nicht brauche...
Jedenfalls - konnte ich mich nicht damit anfreunden, Schmuckdraht und Quetschperlen zu nehmen, weil irgendwie die Wolle an jeder kleinsten Unregelmäßigkeit hängen bleibt. So habe ich sie aus Häkelgarn und Perlen gefertigt.


Und nun möchte ich euch eine geniale Idee von Sylvia von der Strickinsel vorstellen.
Sofort gestern um Mitternacht ausprobiert und für sehr gut befunden!
Aber nach einer 3/4 Stunde mag frau kein Knäuel mehr sehen...
Wie ihr erkennen könnt, habe ich meine Ureigene Methode entwickelt:
Den Strang um den linken Arm und den linken Fuß wickeln (als Rechtshänderin), das Bein dabei sehr feminin machohaft auf das rechte Bein legen, um den Strang unter Spannung zu halten.
Die Tu**er-Zitruspresse am breiten Rand halten und das Garn mit der rechten Hand wickeln.
Am Anfang das Garnende durch ein "Saftloch" fädeln und mit Tesa fixieren. Dann mit der rechten Hand wickeln, dabei die Zitruspresse gleichmäßig drehen.
Probiert es aus. Klingt kompliziert, wenn es in Worte gefaßt werden soll, geht aber ganz einfach.
Und das Garn läßt sich problemlos aus der Mitte her verarbeiten.
Und noch ein Nebeneffekt: Ihr merkt genau die rauhen Stellen am Fuß, die wieder einer Liebkosung bedürfen...

Freitag, 20. Mai 2011

Einrichter und Gummizellen

Bei VOX hat eine neue Doku angefangen: die Einrichter.
Unabhängig davon, daß frau es nicht schaffen kann, 2 Stunden TÄGLICH die Sendung zu verfolgen, habe ich die ersten zwei aufgenommen und stückweise angeschaut.
Also Geschmäcker sind - bekannterweise und gottseidank - verschieden (nur bedauerlich, daß Vierbeiner sich nicht dem Geschmack ihrer Herrchen entziehen können...).
Gut, die suchen sich für die Sendung ein breites Spektrum an Stilen und Skurrilem, damit es auch interessant bleibt. Aber zumindest hat es bei mir schon mal Wirkung gezeigt:
Ich muß dringend mal eine weiße Wand im Wohnzimmer bunt anmalen!
Und es zeigt sich auch, daß frau mit wenig Mitteln, und ohne teuer kaufen zu müssen, schönes gestalten kann: Eine bunte Wand, Möbel mit Schleifpapier und Farbe malträtieren, mal das Zimmerkonzept überdenken.

Nur schade, daß bei ALLEN Einrichtungssendungen immer ausgemistet und rausgeschmissen wird. Ich meine, der Stauraum wird in der Regel geringer.
Am Dienstag z.B.: ein wunderbarer Dachboden, der als Rumpelkammer, Abstellkammer für Deko (Weihnachten, Ostern, Herbst, Sommer, Sonstiges), Wäschetrockenplatz und Bastelecke eher ein liebloses Dasein fristete.
Nachher: aus dem Dachboden wurde ein super PartyDachboden mit liebevoller Bastelecke.
Frage: Und wo bleiben die Kisten mit dem Dekozeug? Soll ich für jede Saison neues kaufen? (Na gut, vielleicht nähen... das würde auch gewisse Stoffberge abbauen) Und die Wäsche? Wo wird sie jetzt getrocknet? (Vielleicht steht der Wäscheständer jetzt im Schlafzimmer vor dem Schrank, wie bei mir...)

Also was lerne ich für mich? Soll ich meine geliebten Stofflager verschenken? Oder meine schon Vorort-Bücherei-verdächtige-Ausmaße-bildende-Bücherbestände der realen Stadtbücherei spenden? Und was ist mit den Zeitschriften, die sich im Abo monatlich vermehren (nicht die Brigitte, die kann man nach dem Lesen weghauen, aber PW-Zeitschriften nicht so...).
Und jetzt hat sich klammheimlich meine Wolle vermehrt, von jahrelang nur eine Tonne (diese Sitztonnen aus Blech aus den 80ern...) bis inzwischen zwei Kisten mehr.

Auf jeden Fall habe ich heute angefangen und den Tag mit Aufräumen und Staubwischen meiner Gummizelle verbracht.
Gummizelle? Ja. Denn in eine Ecke paßt immer noch das kleine CD-Regal, oder das Hängeregal, das noch Platz bietet für... und das Stückchen Stoff kaufe ich auch ohne zu überlegen, WO ich es lagern werde, irgendwo in diesem Zimmer findet sich noch immer ein Plätzchen.

Und bevor Blogger wieder den Entwurf löscht und ich diesen Beitrag zum DRITTEN Mal schreiben muß, poste ich dieses ohne Bilder. Die folgen demnächst.